Donnerstag, 30. Oktober 2008

Man nehme...

1) Papier
2) Nen Idioten
3) Internet
4) zuviel Zeit

Ergebnis:
Wer alle 5 errät, darf sie aus dem Altpapiereimer fischen.

Rüdiger

Samstag, 25. Oktober 2008

Ui

Mal wieder was neues entdeckt, was ich bisher von Rammstein noch nicht kannte. Hail to YouTube!

Freitag, 24. Oktober 2008

Sick Sick Sick II

Es war wiedermal eine lange Nacht.
Involviert waren ne halbe Flasche uralter Meinl Steinhäger, 2 Sturm, 1 Caipirinha, 1 großes Bier.
Nach der halben Flasche Steinhäger gings mit nem Freund ins Schwulen und Lesbenhaus. Nunja, der tuntige Kellner war ganz ulkig. Nach den 2 Sturm und dem Caipirinha (was richtiges gabs um 01:00 nichtmehr) lies ich mich im leichten Rauschzustand noch in the otherside schleppen......

.....und durfte dort wohlwollend feststellen, das ich keinen Ständer bekomm, wenn sich der Kellner zum kassieren auf meinen Schoß setzt. Naja lang saß er auch nicht drauf. Ich glaub der Schubser hat ihm nicht so gefallen. Nie wieder Gaybars.

Aber um wieder zum eigentliche Thema zurückzukommen, welches der Titel anspricht.
Vor 2 Tagen hatte ich wieder so n scheiss Traum. Hatte irgendwie was von Indiana Jones und der letzte Kreuzzug.

Nur so ähnlich. Ich stand vorm Spiegel, sah, wie ich eine leichte Blässe bekam. Von Babyrosa zu Kreideweis. Der Gesichtsausdruck veränderte sich von dämlich grinsend zum ausdrucksstarken Überdosis-Botox-Ausruck. Schließlich kippte ich um, hatte nen epileptischen Anfall und bin eingegangen.


Warum kann ich nichtmehr so tolle Träume haben wie früher, in denen ich's noch mit Hühnern getrieben hab? Da bin ich wenigstens nicht zuckend aufgewacht.

Rüdiger.

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Moskau, raz dva tri!

Naja Moskau ist es (noch) nicht.

Aber da ich in letzter und nächster Zeit das Vergnügen hab, die Perle Niederösterreichs zu besuchen, ist dies natürlich einen Blogeintrag wert.

Ja, erraten. Es geht um St.Pölten. Die Stadt, die so hässlich ist, das selbst die Donau sich weigert, durchzufließen. Architektonische Meisterwerke wohin das Auge nur blickt, entworfen von Hauptschulabbrechern wärend epileptischen Anfällen. Die Farbenpracht erinnert mich an den ästhetischen Anblick von Erbrochenem.
Bewohnt wird diese Stadt hauptsächlich von Krochan, die wie Ratten aus sämtlichen Löchern geschossen kommen. Selbst das Donauzentrum wirkt gegen St.Pölten wie ein Kloster. Hier entspringt die Zukunft. Hier werden Fritösenölauswechsler, Burgerstapler und Putzfrauen geboren. Aber immerhin verrichten sie ihre Arbeit im edlen D&G und Tommy Hillfickeroutfit.
Ausserdem scheint St.Pölten die Hochburg von WWF und Greenpeace-aktivisten zu sein. Aber das ist eine unschöne Geschichte.

Ich schlendere also durch diese Stadt, wunder mich warum ich der einzige Mensch bin, der die Zigarettenstummel auf die Strasse wirft, als ich plötzlich einen unheimlich geschichtsträchtigen Ort entdeckte.Denn genau hier, an dieser rot markierten Stelle, ereignete sich was schier weltbewegendes und unglaubliches. Dies ist wohl die einzige Sehenswürdigkeit der Landeshauptstadt Niederösterreichs. Genau an diesem Ort hatte anno 45' ein amerikanischer GI einen Neger abgeseilt. Mitten auf dem Platz! Leider hat 2 Tage später ein Kunstdieb das Kleinod mitgehen lassen. Seitdem gilt es als verschollen.

Das Gebäude im Hintergrund ist eine art Götzentempel. Bewohnt wird dieser von leicht pädophil veranlagten Sektenmitgliedern. Jedoch ist dieses Gebilde kaum der Rede wert.

Den ganzen Tag zerbrech ich mir den Kopf, um ein Wort zu finden, das diese unsagbare Hässlichkeit dieser Stadt einfängt, jedoch stoße ich selbst mit Neologismus an meine Grenzen.

Das einzig wunderbare das ich gefunden habe, ist der wohl mit Abstand geilste Gefährt auf gottes Erden. Ich bin zwar kein Fan von 4-Rädern, jedoch gibt es kein vergleichbares Fuhrwerk, das mit soviel Komfort und Stil auffahren kann wie dieses:
Mal ganz ehrlich. Was könnte man sich mehr wünschen? Nur noch ein Rasenmähermotor angeschraubt, und man ist unabhängig. FREIHEIT!
Das nächste mal werd ich den heißen Ofen mitgehen lassen. Mal sehn ob ich schneller bin als die Schwestern. Gentlemen, start your engines.


Wem ich mit diesem Eintrag den Geschmack auf St.Pölten verdorben hab, sei gesagt: Es tut mir aufrichtig nicht leid. Ihr werdet es mir danken. Glaubt mir.

Rüdiger.

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Sick, Sick, Sick...

Kranke Träume hat jefder, der ist aber dermaßen gestört dass ich ihn gleich aufschreiben muss bevor ich ihn vergesse.

Ich werd von irgendwem in ein abgeschlossenes Terrain geschubst. Dieser irgendwer sagt mir ich kann erst wieder raus wenn ich die Aufgabe gelöst hab.
Da isn großer dreckiger Fluss und ein kleiner sauberer Fluss der kurz vorm dreckigen Fluss im Boden versiegt. Der saubere Fluss kommt aus einer Quelle, nur verstopfen lauter Steine die Quelle. Ich stopfe noch mehr Steine rein, bis kein Wasser mehr rauskommt. Ich hatte das Gefühl das richtige zu tun.
Auf einmal kommt ein potthässliches Kind und zieht die Steine wieder raus. Also stopf ich noch mehr Steine in die Löcher, aber das Kind reisst mir immer mehr raus. Ich werd sauer, greif mir das Pissbalg und wills zum Ausgang schleifen, da merk ich das das Kind der Pfefferkuchenmann ist und das ich ihn in 3 Teile zerbrochen hab.
Ich leg die Teile auf ein Tablett und steh vor einer Autobahn. Der Pfefferkuchenmann bittet mich, ihn nur noch über die Strasse zu tragen dann bin ich ihn los. Auf dem Weg versuchen wieder lauter hässliche Kinder, den Pfefferkuchenmann zu grapschen und zu essen, was ich aber verhindern konnte. Auf der anderen Strassenseite wächst der Pfefferkuchenmann wieder zusammen und lacht blöd.
Dann steht ein Freund von mir vor mir und spricht mit einer Frau die das alles gesehn hat uind meint "Jaja der Pfefferkuchenmann ist härter als Glasfasern. Den kann man nicht kaputt machen. Selbst wenn du ne fette Mutter hättest, wäre die nichts gegen den Pfefferkuchenmann"

Dann bin ich aufgewacht.

Rüdiger

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Die Schule des Lebens.

Dedicated to M.S.

Erst große Dinge müssen geschehen um zu erkennen, wie wichtig die kleinen sind.

Kleine Gesten um anderen, die einem viel bedeuten, eine Freude zu machen.
Man tut sie nicht, weil man mit dem krampfhaften Versuch beschäftigt ist, sich selber glücklich zu machen, man nimmt sie gerne an, sieht sie als selbstverständlich an und gibt nichts zurück.


Erst wenn es meißt zu spät ist, erkennt man was man falsch gemacht hat.

Morgen. Übermorgen. In 3 Wochen. Zu Weihnachten. Nächste Ferien vielleicht mal. Irgendwann.
Man tuts ja doch nicht. Man findet immer eine Ausrede. Aus der infantilen Einstellung, das alles selbstverständlich ist, erkennt man oft nichtmehr, dass es vielleicht in den nächsten Ferien zu spät ist. Oder zu Weihnachten. Oder in 3 Wochen. Oder Übermorgen. Oder Morgen.





Es ist nicht zu spät. Alles Gute,

Rüdiger

Dienstag, 14. Oktober 2008

Ohne Freunde ist man nichts....

Ring Dong,

Es ist an der Zeit, euch meine 2 besten Freunde vorzustellen. Da wäre als erstes Adolf H.
Weltberühmter Autor und verkannter Künstler. Eigentlich ruhig und nett, nur manchmal hat er Anfälle. Die kann man aber leicht stoppen, indem man ihm mit dem Feuerzeug droht.

Mein zweitbester Freund ist Iosseb B. D. aka Josef S.

Ich glaub er war mal Politiker. Ich vesteh aber kein Wort von dem was er sagt, leider kann ich kein Russisch.


Generell vertragen sich die beiden recht gut. Jedoch sollte man sie nie alleine lassen. Dann veranstalten sie immer kleine Gefechte in meinem Zimmer.
Unschwer zu erkennen die deutliche stärke von Adolfs Mannen. Jedoch schummelt Josef immer. So umzingeln hier auf dem Bild 3 russische JS-2 einen Königstiger, wärend ausserhalb 2 SdKfz 251, ein Panther D und ein StG III von einer Katyusha beschossen werden.
Bisher hat Josef immer gewonnen. Komischerweise hat Adolf nach seiner Niederlage immer ein Loch im Kopf, dann muss ich wieder einen neuen falten.

Das wars auch schon wieder. Wer tiefes Niveau gefunden hat, darfs gern behalten, ich hab selber genug davon.

MfG Rüdiger